Vor einiger Zeit bin ich von Berlin in die Schweiz gezogen und lebe und arbeite heute in Basel. Ich bin studierte Kulturwissenschaftlerin und habe während meines Studiums verschiedene Auslandserfahrungen gesammelt, die mein Verständnis für unterschiedliche kulturelle Hintergründe, Lebensrealitäten und Privilegien nachhaltig geprägt haben.
Aus meinem Interesse an persönlicher Entwicklung entstand mit der Zeit auch meine Auseinandersetzung mit verschiedenen Formen von Körperarbeit wie Yoga, Meditation und Breathwork. Dieser Weg führte mich schließlich zu meinem Master in Sexualwissenschaften und zu der Frage, wie Körper, Identität, Beziehungen und persönliche Entwicklung zusammenhängen.
Dabei wurde auch mein Interesse an systemischer Therapie immer größer, weshalb ich mich heute in diesem Bereich weiterbilde. Besonders spannend finde ich den systemischen Ansatz, der Menschen nicht isoliert betrachtet, sondern als Teil verschiedener Beziehungen und sozialer Systeme versteht. Die Idee, dass wir ständig mit unserem Umfeld in Verbindung stehen und uns gegenseitig beeinflussen, prägt auch meine Arbeit und Haltung.
Ich engagiere mich für queerfeministische Perspektiven, Geschlechtergerechtigkeit und die Anerkennung vielfältiger Lebens- und Identitätsentwürfe. Diese Haltung prägt sowohl meine Arbeit als auch meine persönliche und fachliche Entwicklung.